Auf die Gesundheit!

Jürgen Hahn

TCM


H.O.T.-Therapie - die große Eigenblutbehandlung

Was ist H.O.T.?

H.O.T. ist die Abkürzung für Haematogene Oxydations-Therapie. Hierbei wird Blut mittels Lichtenergie und Sauerstoff einem physikalischen und photochemischen Prozess ausgesetzt. Das körpereigene Blut wird dadurch zu einem Medikament, das in der Lage ist, die Zellatmung und die Fließeigenschaften des Blutes wesentlich zu verbessern sowie die Bildung von Enzymen, Spurenelementen und Vitaminen zu fördern. Durch die Biosynthese entstehen außerdem Substanzen, die die Sauerstoffaufnahme des Blutes verbessern und die Blutgefäße erweitern.

Seit mehr als 40 Jahren wird diese von dem Schweizer Arzt und Wissenschafter entwickelte Therapie mit einer großen Wirkungsbreite erfolgreich eingesetzt. Ich setze diese Behandlung vornehmlich bei Durchblutungsstörungen ein. Darüber hinaus deckt der Einsatzbereich eine Vielzahl anderer Beschwerden ab.

Ablauf einer H.O.T.-Behandlung

Das Verfahren ist für den Patienten völlig risikolos und etwa vergleichbar mit einer Infusion. Etwa 90 ml körpereigenes Blut wird entnommen und mit medizinischem Sauerstoff unter UV-C Licht aufgeschäumt und bestrahlt. Nach der Aufbereitung wird es dem Patienten intravenös zurückgegeben.

Dauer und Anzahl der Behandlungen

Die Behandlung dauert einschließlich Ruhephase bis zu einer Stunde. Die Therapiedauer richtet sich nach dem Krankheitsbild. In der Regel kommt man mit einer Kur von 5, in schweren Fällen mit 10 H.O.T.-Behandlungen aus.

Im Vordergrund steht für mich die Behandlung von letztendlich lebensbedrohenden Durchblutungsstörungen, weil mit der H.O.T. der Gefahr eines Schlaganfalls oder Infarktes vorgebeugt wird. Bei chronischen Erkrankungen wirkt die H.O.T. wie eine Stimulations- und Reiztherapie, indem die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Gerade im höheren Lebensalter beugt diese Therapie den zunehmenden Mehrfacherkrankungen vor, die oftmals auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen sind. Diese sind ursächlich für Frühinvalidität und Degenerationserkrankungen (Arteriosklerose).

Therapeutische Einsatzmöglichkeiten:

  • Herzdurchblutungsstörungen
  • Gehirndurchblutungsstörungen
  • Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • chronische Erkrankungen von Leber, Magen, Darm, Nieren, Lunge
  • Migräne
  • rheumatische Erkrankungen
  • Bluthochdruck, regulatorisch bedingt
  • Hautkrankheiten (Akne, Neurodermitis, Schuppen-flechte)
  • Augenerkrankungen, die auf eine schlechte Durchblutung zurückzuführen sind
  • Aktivierung des Immunsystems
  • psychische Erkrankungen
  • Operationen - aufbauend vor dem Eingriff sowie zur Rekonvaleszenz
  • Krebs - verbessert die Verträglichkeit der Chemotherapie sowie zur Nachbehandlung.
Jürgen Hahn - Heilpraktiker
24376 Kappeln
Schanze 11