Auf die Gesundheit!

Jürgen Hahn

TCM


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Ist Amalgam gesundheitsschädlich?

Amalgam enthält über 50 % Quecksilber. Pflanzenschutzmittel, Medikamente, insbesondere Bluthochdruckmittel und Impfstoffe gegen Tetanus enthalten Quecksilber. Amalgamfüllungen der Zähne sind allerdings die Hauptquelle für eine Quecksilberbelastung vieler Menschen. Amalgamfüllungen sind bereits in einigen europäischen Ländern verboten.

Quecksilber löst sich beim Essen ständig aus der Füllung und gelangt in den Magen und Darm oder über die Atemwege in die Lunge. Das Blut transportiert es weiter, bis es schließlich abgelagert wird. Ablagerungsorte sind das Bindegewebe, die Darmwand, Nebennieren, Leber und die Nieren. Letztendlich gelangen große Mengen in das Nervengewebe, in das Rückenmark und in das Gehirn.

Quecksilber ist ein gefährliches Gift

Gelangt Quecksilber in die Nervenzellen, können diese daran zugrunde gehen. In jedem Fall werden sie erheblich beeinträchtigt. Es ist außerdem in der Lage, andere giftige Substanzen wie Formaldehyd oder Dioxin etc. in den Nervenzellen deponieren.

Wie ist eine Quecksilberbelastung nachweisbar?

Quecksilber ist im Blut, Speichel oder Urin nur dann nachweisbar, wenn momentan eine Zufuhr stattfindet oder wenn durch entsprechende Medikamente das Quecksilber gelöst wurde. Ist es aber bereits im Nervensystem eingelagert, ist es weder mit Laboruntersuchungen noch mit naturheilkundlichen Methoden wie Bioresonanz- bzw. Elektroakupunkturgeräten oder der Kinesiologie nachweisbar. Durch die Gabe eines bestimmten Medikamentes kann das Quecksilber aus dem Nervensystem gelöst werden und ist so einer Testung zugänglich.

Welche Therapie gibt es?

Übliche Entgiftungsmethoden mit Zink- und Selenpräparaten, mit homöopathischem Mercurius oder mit der Bioresonanztherapie sind nach neuesten Forschungen schädlich.

Es gibt eine sichere Methode, die nach heutigem Erkenntnisstand in der Lage ist, die gesamte Quecksilberbelastung des Körpers auszuleiten.

Eine Kombination aus pflanzlichen Mitteln wird so lange genommen, bis kein Quecksilber mehr nachweisbar ist. Der Entgiftungszeitraum ist individuell unterschiedlich, erstreckt sich aber in der Regel über ca. ein Jahr.

Eine genaue Einschätzung des Zeitraumes ist nicht möglich. Die Präparate wirken nur in einer festgelegten Kombination, die Dosierung ist individuell verschieden. Die Kombination deckt alle Entgiftungsstufen ab: Das Quecksilber wird behutsam aus dem Bindegewebe und aus den Nerven gelöst, im Blut in eine ausscheidungsfähige Form gebracht und über die Nieren und den Darm ausgeschieden. Die normalerweise stattfindende Rückresorption des Quecksilbers aus dem Dickdarm wird verhindert.

Mögliche Beschwerden durch eine Quecksilberbelastung des Körpers:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • depressive Verstimmungen
  • chronische Müdigkeit
  • Konzentrations- und Lernstörungen
  • Augen- und Hörstörungen
  • Haarausfall
  • Zahnfleischbluten
  • Metallgeschmack im Mund
  • Zungenbrennen
  • Lähmungen, Krämpfe, Muskelzittern
  • chronische Gelenkbeschwerden
  • chronische Schmerzen
  • Hauterkrankungen
  • Allergien
  • Infektanfälligkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Darmentzündungen
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • M. Alzheimer
  • Multiple Sklerose
  • M. Parkinson
  • Nierenerkrankungen
  • Leukämie
  • Tumore
Jürgen Hahn - Heilpraktiker
24376 Kappeln
Schanze 11